Ende Mai des Jahres 2019 besuchte ich Rafael Horzon in Berlin, um mit ihm über Kunst und Leben, die Grenze, Leiden und das große Verschwinden Rücksprache zu halten. Bei mir selbst ist das „dunkle Brummen im Hintergrund“, von dem er sprach, derzeit noch zu laut, um drüber hinweg ein Lied zu singen.